11/29/2014

Fringe

Diese kaputten Haare haben oftmals gute, aber auch ab und zu schlechte Tage (so wie ich auch - Haare als Analogie zum Leben?). Heute fielen mir die kaputten Spitzen schon sehr ins Auge. Also mussten sie weichen. Zumindest vorne. Ein Pony kann nie schaden. 

Wirklich niemals. Selbst, wenn mit den Spitzen alles in Ordnung ist. Es ist doch so: Oft ist eine klitzekleine Veränderung schon ausreichend, um uns zu befriedigen, wenn wir uns langweilen. Sofort Job, Haus und Mann kündigen wäre übereilt, aber so ein klitzekleiner Pony... Und wenn er nervt, kann man ihn zur Seite kämmen und es ist so, als habe es ihn nie gegeben. Das geht mit Haus, Mann und Job eben nicht.

P.S.: Ist euch mein neuer Schneidezahn aufgefallen? Das ist schon das fünfte Mal, dass ich in den letzten fünf Jahren versucht habe, die Spitze (ich knirsche nachts) ersetzen zu lassen. Hoffentlich war es jetzt auch das letzte Mal...

P.P.S.: Und ich habe einen schiefen Mund. Habe ich den schon immer?!


 

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